Montag, 2. August 2010

twitmeal - Erst twittern, dann schlemmen... [Pressemitteilung vom 2. August]

In Sprengelkiez Wedding (Berlin) startet twitmeal.de mit 6 Restaurants:

1. Lindengarten
2. Schadé
3. auszeit
4. fünfundsechzig
5. Deichgraf

Weitere Informationen: www.twitmeal.de

Ab heute twittern Lokal-Stammgäste ihre Lieblingsgerichte
Martín Aguilar-Paz lebt schon seit mehreren Jahren im Sprengelkiez in Berlin-Wedding und ist regelmäßig zu Gast in den hiesigen Restaurants. „Die Dichte und Qualität der Gastronomie im Kiez hat zugenommen, und ich bin schon immer von der Vielfältigkeit der Speisekarten beeindruckt gewesen.“ sagt der Ideengeber von twitmeal.de. „Viele Freunde und Bekannte trauen dem Wedding leider noch heute nicht viel zu, waren aber auch nie vor Ort und kamen natürlich auch nie in den Genuss unserer kulinarischen Vielfalt hier. So kam mir die Idee, meinen Freunden die Speisen der o.g. Restaurants via Twitter zu zeigen. Später sprach ich die Besitzer im Kiez darauf an, ob sie nicht weitere Stammgäste dazu bringen wollten, ihre Lieblingsgerichte zu twittern. Rundum positiv wurde die Idee aufgenommen, so sehr , dass mir die Inhaber versichert haben, sich auch einen Twitter Account zuzulegen – sollten dieses Pilotprojekt erfolgreich starten.“ twitmeal.de ist eine Non-Profit-Bewegung, die einerseits die neuen Medien in den Kiez bringt, auf der anderen Seite den Kiez hoffentlich über die neuen Medien bekannter und beliebter macht. Und jeder kann mitmachen!

Wie funktioniert twitmeal.de?
Sie brauchen nur ein internetfähiges Smartphone und sollten eine Twitter-App installiert haben. Lichten Sie Ihr Lieblingsgericht ab, twittern Sie es, und fügen Sie ihrem Tweet den Hashtag #twitmeal mit der entsprechenden Restaurant-ID hinzu – fertig. Die jeweiligen Restaurant-IDs erfahren Sie im Restaurant und auf der Website.

Beispiel: "Esse gerade Salat mit Hühnerbruststreifen im Schadé für 7,90 EUR #twitmeal3 http://twitpic.com/29zed7"

Vision
Aguilar-Paz verspricht sich einiges von der Idee. Er plant auch, Neueröffnungen in Berlin auf twitmeal.de zu begleiten, so dass in naher Zukunft die twitmeal-Community auf der Internetpräsenz nicht nur über die aktuellen Wochenkarten oder Mittagsmenüs der jeweiligen Restaurants, sondern auch über Neu-Eröffnungen und Veränderungen in der Gastronomie-Szene informiert wird. Interessant ist sicherlich auch, dass jeder aktive „twitterer“ zu einer Art Restaurant-Kritiker wird, denn ob zufrieden oder nicht – jeder kann seine Meinung publik machen. Eine neue Herausforderung für die Gastronomen im Kiez.


Presse-Kontakt
Martín Aguilar-Paz
www. twitmeal.de
www.twitter.com/twitmeal

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